bd-foto.de http://bd-foto.de Fotografie & Fotoblog Thu, 21 Jul 2016 20:53:39 +0000 de-DE hourly 1 http://i1.wp.com/bd-foto.de/wp-content/uploads/2015/08/cropped-camera110.png?fit=32%2C32 bd-foto.de http://bd-foto.de 32 32 London calling http://bd-foto.de/2016/07/21/london-calling/ http://bd-foto.de/2016/07/21/london-calling/#respond Thu, 21 Jul 2016 20:32:06 +0000 http://bd-foto.de/?p=1061 London im Eildurchgang, hektisches Fotografieren zwischen den Sightseeingtouren, kaum Flexibilität. Jegliches Touristenklischee wurde erfüllt, um möglichst viel Sehenswertes in knapp dreieinhalb Tage unterzubringen. Knapp tausend geschossene digitale Bilder und viel, viel Ausschuss. Immerhin sind ein paar Highlights dabei. London ist irgendwie prädestiniert für Streetfotografie. Auch wenn dies nur ein zaghafter Ausflug in dieses Gefilde war, spürte ich nicht die Hemmungen, denen ich hier gegenüberstehe, wenn...

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London im Eildurchgang, hektisches Fotografieren zwischen den Sightseeingtouren, kaum Flexibilität. Jegliches Touristenklischee wurde erfüllt, um möglichst viel Sehenswertes in knapp dreieinhalb Tage unterzubringen.

Knapp tausend geschossene digitale Bilder und viel, viel Ausschuss. Immerhin sind ein paar Highlights dabei. London ist irgendwie prädestiniert für Streetfotografie. Auch wenn dies nur ein zaghafter Ausflug in dieses Gefilde war, spürte ich nicht die Hemmungen, denen ich hier gegenüberstehe, wenn ich mit der Kamera durch öffentliche Räume ziehe.

  • Die Galerie wird erweitert, sobald ich den Rest gesichtet und bearbeitet habe.
  • 35mm ist noch im Labor.
  • Viele Bilder wurden mit dem 17-85mm gemacht – super Linse!

London ist einfach so verdammt inspirativ und unbeschwert.

bigben wayout bussesandtaxis nocars2 helterskelter selfie

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Thyssen-Krupp Quartier http://bd-foto.de/2016/07/10/thyssen-krupp-quartier-essen/ http://bd-foto.de/2016/07/10/thyssen-krupp-quartier-essen/#respond Sun, 10 Jul 2016 22:07:28 +0000 http://bd-foto.de/?p=1048 Es ist einer dieser Tage, an denen man voller Euphorie an eine Sache herangeht, im Grunde jede Zeit der Welt hat, um sich dieser Sache mit vollem Einsatz zu widmen und schlussendlich an seinen viel zu hohen Ansprüchen scheitert Das Thyssen-Krupp Quartier in Essen ist für seine Architektur überregional bekannt und ein beliebter Spot zum Fotografieren. Eigentlich kann man hier nicht viel falsch machen, der...

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thyssenkruppverwaltung_entzerrt

Es ist einer dieser Tage, an denen man voller Euphorie an eine Sache herangeht, im Grunde jede Zeit der Welt hat, um sich dieser Sache mit vollem Einsatz zu widmen und schlussendlich an seinen viel zu hohen Ansprüchen scheitert

Das Thyssen-Krupp Quartier in Essen ist für seine Architektur überregional bekannt und ein beliebter Spot zum Fotografieren. Eigentlich kann man hier nicht viel falsch machen, der Ort serviert seine Schokoladenseiten quasi auf dem Silbertablett.

Bei mir reichte es heute allerdings lediglich zu einem Colorkey.. Aber je länger ich das Bild auf mich wirken lasse, desto mehr gefällt es mir eigentlich. Schade nur um den verbrannten Sprit. Ich hätte es beim Thyssen-Krupp Quartier an dem Tag belassen und nicht durchs halbe Ruhrgebiet fahren sollen. 😉

f/5.6 • 1/500sec • 50mm • ISO 100

 

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Weitwinkel an Standardzooms: 17mm vs. 18mm http://bd-foto.de/2016/07/08/weitwinkel-an-standardzooms-17mm-vs-18mm/ http://bd-foto.de/2016/07/08/weitwinkel-an-standardzooms-17mm-vs-18mm/#respond Fri, 08 Jul 2016 14:51:20 +0000 http://bd-foto.de/?p=1024 Eigentlich wollte ich mir keine EF-S Objektive mehr zulegen, doch das EF-S 17-85mm, f/4-5.6 IS USM von Canon fand spontan den Weg zu mir und wurde natürlich bereits umfangreich eingeknipst. Was mich jedoch am meisten bei dieser Brennweite bis dato immer wunderte: fällt der zusätzliche Millimeter im Weitwinkel – im Vergleich zum EF-S 18-55mm, f/3,5-5,6 IS STM – eigentlich ins Gewicht? Bei fast allen großen...

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Eigentlich wollte ich mir keine EF-S Objektive mehr zulegen, doch das EF-S 17-85mm, f/4-5.6 IS USM von Canon fand spontan den Weg zu mir und wurde natürlich bereits umfangreich eingeknipst. Was mich jedoch am meisten bei dieser Brennweite bis dato immer wunderte: fällt der zusätzliche Millimeter im Weitwinkel – im Vergleich zum EF-S 18-55mm, f/3,5-5,6 IS STM – eigentlich ins Gewicht?

Weitwinkel -  EF-S 18-55mm vs. EF-S 17-85mm

Weitwinkel – EF-S 18-55mm vs. EF-S 17-85mm

Bei fast allen großen Herstellern gibt es so genante Kit-Objektive, die bereits mit dem Body geliefert werden. Dabei handelt es sich um recht einfache Zoomobjektive, die vom leichten WW-Bereich bis zu meist 55mm Brennweite reichen. Bewährt hat sich der Zoombereich von 18-55mm, weshalb Objektive mit dieser Brennweite oftmals als „Kit-Objektiv“ verallgemeinert werden.

Für die meisten Einsteiger dürfte somit die kleinste bekannte Brennweite bei 18mm liegen. Für Landschaft und Architektur bereits eine recht angenehme Brennweite, die dem Kleinbildäquivalent von ~28mm entspricht (Cropfaktor der Kamera x Brennweite = Kleinbildäquivalent) und einen recht großen Bildbereich abdeckt. Für einen größeren Bildbereich ist dementsprechend auch eine kleinere Brennweite erforderlich. Standardwerte schließen meist nahtlos an die nächsthöhere Brennweite an, so dass 11-18mm ebenfalls eine recht weit verbreitete Kombination bei reinen Weitwinkelzooms ist. Darunter finden sich meist nur noch Festbrennweiten und Brennweiten für Nischenanwendungen (bsplw. Fisheye).

Jedoch finden sich Objektive, die mit 17mm lediglich bei einem Millimeter unter der kleinsten Brennweite der Kit-Objektive liegen. Die Darstellung der 18mm Brennweite dürfte durch die weit verbreiteten Kit-Objektive wohl jeder kennen. Wie aber sieht es bei 17mm aus? Fällt der Unterschied überhaupt ins Auge oder ist er zu vernachlässigen?

Um der Frage auf den Grund zu gehen, schnallte ich mir das EF-S 17-85mm, f/4-5.6 IS USM an die Kamera und vergleich es mit dem EF-S 18-55mm, f/3,5-5,6 IS STM.

Weitwinkel - Brennweite im Vergleich: EF-S 17-85mm Weitwinkel - Brennweite im Vergleich: EF-S 18-55mm

An der Kamera fiel der Unterschied von 18mm zu 17mm kaum ins Auge, jedoch zeigt sich im direkten Vergleich, dass bei 17mm tatsächlich ein merklich größerer Randbereich zur Verfügung stellt. Nicht viel, aber was man hat, das hat man.

Natürlich hat man bei vielen Zoomobjektiven in den extremen Anfangs- und Endbereichen der Brennweite gewisse Bildfehler, auf die ich in diesem Artikel aber nicht weiter eingehen werde, da ich ausschließlich den Brennweitengewinn von einem Millimeter darstellen möchte. Ein ausführlicher Test zum EF-S 17-85mm, f/4-5.6 IS USM mit allen Höhen und Tiefen wird in Kürze folgen.

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it’s a sunny day.. http://bd-foto.de/2016/07/06/its-a-sunny-day/ http://bd-foto.de/2016/07/06/its-a-sunny-day/#respond Wed, 06 Jul 2016 21:42:51 +0000 http://bd-foto.de/?p=1033 Auch wenn es meine Mitmenschen manchmal nervt, dass ich mittlerweile kaum mehr ohne Kamera aus dem Haus gehe, möchte ich dennoch nicht drauf verzichten und die Kamera in gewissen Situationen immer Griffbereit haben. So wurde aus dem heutigen Picknick mit der Freundin ein spontanes Shooting, bei dem ich praktischerweise mein neues EF-S 17-85mm ausreizen konnte. Doch dazu folgt bald ein ausführliches Review. Um das Bild...

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Auch wenn es meine Mitmenschen manchmal nervt, dass ich mittlerweile kaum mehr ohne Kamera aus dem Haus gehe, möchte ich dennoch nicht drauf verzichten und die Kamera in gewissen Situationen immer Griffbereit haben.

So wurde aus dem heutigen Picknick mit der Freundin ein spontanes Shooting, bei dem ich praktischerweise mein neues EF-S 17-85mm ausreizen konnte. Doch dazu folgt bald ein ausführliches Review.

Um das Bild zu machen, habe ich zwar nicht ins Gras gebissen, aber mich stattdessen mit voller Länge in Brennessel gelegt.. War wohl etwas zu eifrig an der Kamera, um das Gestrüpp zu sehen. Aber das Ergebnis gefällt mir. So langsam wage ich mich auch an Peoplefotografie.

Die Lensflares sind übrigens beabsichtigt, ich entfernte sogar die Gegenlichtblende, um diesen Effekt zu provozieren.

christina_rheinwiesen_2

f/5.6 • 30mm • ISO 100 • 1/160sec, Nachbearbeitung mit Photoshop und Color Efex Pro.

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ExtraSchicht 2016: Geister in der Nacht – LaPaDu http://bd-foto.de/2016/06/26/geister-in-der-nacht/ http://bd-foto.de/2016/06/26/geister-in-der-nacht/#respond Sat, 25 Jun 2016 23:33:42 +0000 http://bd-foto.de/?p=1011 Out of cam, Bilder aus dem Landschaftspark Nord in Duisburg Meiderich zur ExtraSchicht 2016. Der Spot hat es mir wirklich angetan, besonders mit der langen Belichtungszeit von bis zu 15 Sekunden wirken die Menschen wie schemenhafte Geister.. Spaßfakt: dadurch, dass der Raum ganzflächig circa 1cm unter Wasser stand, blieben viele Besucher am Ende der Trittsteine stehen und drehten um, ohne den Weg durch das Wasser...

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Out of cam, Bilder aus dem Landschaftspark Nord in Duisburg Meiderich zur ExtraSchicht 2016. Der Spot hat es mir wirklich angetan, besonders mit der langen Belichtungszeit von bis zu 15 Sekunden wirken die Menschen wie schemenhafte Geister..

Spaßfakt: dadurch, dass der Raum ganzflächig circa 1cm unter Wasser stand, blieben viele Besucher am Ende der Trittsteine stehen und drehten um, ohne den Weg durch das Wasser zu wagen. Scheinbar reichte der minimale Wasserstand von wenigen Millimetern aus, um die Besucher zu verunsichern und den Anschein zu erwecken, es handelte sich um tieferes Gewässer.

Da ich momentan nur den Laptopmonitor zur Verfügung habe, verzichtete ich auf die Bearbeitung der Bilder. Bis auf’s Verkleinern und Wasserzeichen wurde an den Fotos nichts manipuliert.

Extraschicht 2016 Landschaftspark Duisburg-Nord LaPaDu

Extraschicht 2016 Landschaftspark Duisburg-Nord LaPaDu

Extraschicht 2016 Landschaftspark Duisburg-Nord LaPaDu

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Fotorucksack im Test: Mantona Rhodolit http://bd-foto.de/2016/06/17/fotorucksack-im-test-mantona-rhodolit/ http://bd-foto.de/2016/06/17/fotorucksack-im-test-mantona-rhodolit/#respond Fri, 17 Jun 2016 20:38:09 +0000 http://bd-foto.de/?p=974 Nachdem ich in den letzten 12 Monaten nun drei Fototaschen nutzte und in allen erdenklichen Situationen mit mir herumschleppte, stellte ich fest, dass die Taschen mit jeder Neuanschaffung größer – und somit sperriger – wurden. Analog zum Equipment wuchs auch das Taschenvolumen – und mit damit einhergehend sank der Tragekomfort. Mit Fototaschen ist es immer so eine Sache.. Man kauft eine, ist über einen gewissen...

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Nachdem ich in den letzten 12 Monaten nun drei Fototaschen nutzte und in allen erdenklichen Situationen mit mir herumschleppte, stellte ich fest, dass die Taschen mit jeder Neuanschaffung größer – und somit sperriger – wurden. Analog zum Equipment wuchs auch das Taschenvolumen – und mit damit einhergehend sank der Tragekomfort.

Mit Fototaschen ist es immer so eine Sache.. Man kauft eine, ist über einen gewissen Zeitraum damit völlig zufrieden und stellt fest: es fehlt doch das gewisse Etwas, das man gern hätte. Oder aber man kommt zu der Feststellung: wäre ein Fotorucksack nicht die bessere Wahl?

Mantona Rhodolit Frontalansicht Fotorucksack

Passenderweise gab es vor einigen Wochen bei einem großen Fotohändler ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte. Mit 50% Rabatt wurde das Modell Rhodolit von Mantona unters Volk geschmissen. Statt der sonst üblichen ~80Euro, lag der Preis lediglich bei rund 40€. Die Rezensionen im Netz sprachen eine recht deutliche Sprache; Auch in Foren wurde der Rucksack als Geheimtipp in Sachen Preis/Leistungsverhältnis hochgepriesen.

mantona_rhodolit_02 mantona_rhodolit_11

Da ich ohnehin auf der Suche nach einer neuen Transportmöglichkeit für mein Equipment war und in anbetracht der nahenden Festivalsaison etwas brauchte, was mich nicht in der Bewegung einschränkt und zudem möglichst viel Stauraum für’s Equipment bietet, sollte der Rhodolit mein neuer Fotorucksack werden.

Auf den ersten Blick erinnert der Rhodolit an übliche Treckingrucksäcke. Breite, gepolsterte Schultergurte mit Brust- und Bauchgurt, sowie ein gepolstertes Rückenteil sprechen für hohen Tragekomfort auch bei maximaler Beladung.

Fotorucksack Mantona Rhodolit Innenansicht Stauraum Kamera Objektive

Das Hauptfach befindet sich in den unteren zwei Dritteln des Rucksacks und nimmt Body und Objektive auf. In der Standardkonfiguration reicht die Anordnung der wechselbaren Trennwände für eine SLR mit aufgesetztem Objektiv (auch ein 250mm Tele passt locker rein), sowie für fünf weitere Objektive – oder Zubehör. Die Trennwände sind aus Schaumstoff und lassen sich durch Klettbänder einfach wechseln und individuell anordnen. Somit lassen sich verschiedene Szenarien realisieren.

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Idealerweise bietet das Hauptfach drei Öffnungsmöglichkeiten. Der große Frontdeckel bietet Zugriff auf alle Fächer (ehrlicherweise sei erwähnt, dass die am Rand gelegenen Fächer nur mit Fingerspitzengefühl erreichbar sind). Mit den Seitenklappen lassen sich die Randfächer bedienen, womit die Fummelei bei der Entnahme durch den Frontdeckel relativiert wird. Ein weiteres Fach befindet sich im Frontdeckel selbst und bietet Raum für Handbuch, Putztuch, Tasche für Speicherkarten o.Ä.

Fotorucksack Mantona Rhodolit Innenansicht oberes Fach

Im oberen Drittel des Rucksack findet sich ein weiteres Fach, das durch die bereits erwähnten Trennelemente vom Hauptfach abgegrenzt ist. Hier lässt sich weiteres Zubehör unterbringen, oder direkt ein zweiter Body, der leider nicht mehr ins Hauptfach passt. In meiner Konfiguration ist dies ein Aufsteckblitz und eine recht große EOS 30 samt Batteriegriff. Zusätzlich passen noch drei 35mm Filme hinein. Für Speicherkarten und Kleinkram befinden sich Schlitze in der Rückseite des oberen Faches. Jedoch sind diese bei gefülltem Fach nur schwer erreichbar und geraten in Vergessenheit – wodurch man Gefahr läuft, Dinge zu suchen.

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Ein Highlight des Rucksacks ist die Stativhalterung an der Vorderseite. Bei Bedarf greift man in einen Schlitz im Frontdeckel und zieht eine kleine Tasche heraus. Hier wird das Stativ eingesteckt und durch eine zusätzliche Verzurrung an den Ösen an der Vorderseite fixiert. Eine grandiose Idee, die allerdings nur mit kleinen Stativen wirklich gut funktioniert. Größere und schwerere Stative baumeln gern etwas unkontrolliert herum und neigen dazu, vorn über zu kippen. Möchte man dies vermeiden, kann man in dieser Halterung jedoch auch prima eine hölzerne Dekogiraffe transportieren – dies aus anatomischen Gründen jedoch nur Kopfüber.

mantona_rhodolit_09 mantona_rhodolit_08

Ein weiteres Highlight ist das Regenkondom, das bei – wie der Name schon sagt – Regen über den Rucksack gezogen wird und das sensible Innere vor dem Nass schützt. Das Material ist ein fester, imprägnierter Zeltstoff, der auch einem Starkregen zuverlässig standhält.

Was den Rucksack so interessant macht, sind seine Features, die man eben nur auf dem zweiten Blick erkennt. Wie Stativhalterung und Regenkondom, ist das Rückenfach auch eine äußerst praktische Sache. Laut Foren ließe sich hier ein iPad o.Ä. transportieren. Angesichts des Drucks, der beim Tragen auf dieser Tasche lastet, wäre ich da jedoch sehr skeptisch und nutze das Fach ausschließlich für eine kleine Schaumstoffmatte, die ich beim Fotografieren nicht mehr missen möchte. Nicht nur das Hocken auf steinigem Untergrund wird angenehmer, auch der Tragekomfort des Rucksacks verbessert sich durch diese Matte ungemein – und der Kater hat ebenfalls seine Freude!

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Zu guter letzt die unabdingaren Negativpunkte, die ich leider nicht verschweigen kann. Der Rucksack ist super, keine Frage. Ich kann ihn auch guten Gewissens weiterempfehlen. Jedoch gibt es zwei oder drei Kleinigkeiten, mit denen ich nicht im Einklang bin. Und hier ist das großer Aber..

Zum einen wären es die Reißverschlüsse, die sehr fein gezahnt sind und sich gern im Saum verheddern. Bei vollem Rucksack lastet zudem ein großer Druck auf ihnen, so dass eine gröbere Zahnung deutlich stabiler wirken würde. Bleiben wir bei den Reißverschlüssen: Bis auf das Hauptfach haben alle Fächer lediglich einen Zipper. Zwei wären absolut wünschenswert. Warum? Um beispielsweise ein kleines Vorhängeschloss zu befestigen und das Fach zumindest rudimentär gegen unabsichtliches Öffnen zu sichern. Das Problem ist nämlich, dass die Reißverschlüsse der Seitenfächer bei voller Beladung gern mal 1-3 cm nach oben rutschen. Taschendiebe hätten hier im Gedrängel ein leichtes Spiel.

Das wäre das Hauptmanko. Kleinigkeiten hingegen sind: der Moosgummigriff, bei dem ich den Eindruck habe, dass er durch Handschweiß irgendwann porös wird und zerbröselt. Allerdings trage ich den Rucksack eh kaum an diesem Griff, so dass ich dies nur der Vollständigkeit halber erwähne. Auch die beiden Klipser auf der Moosgummiapplikation auf der Frontseite sitzen manchmal etwas locker und mussten durch beherztes zusammendrücken wieder fixiert werden.

mantona_rhodolit_12

Im Großen und Ganzen ist der Rhodolit jedoch ein super Rucksack, den ich guten Gewissens empfehlen kann. Ob er seine regulären 80Eur jedoch Wert ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Im Angebot macht man mit diesem Teil aber nichts falsch. Sein Stauraum spricht für sich: 2 Bodys und 6 Objektive + Blitz und Kleinkram schluckt der Rucksack locker. Was dann jedoch nicht mehr hineinpasst: Verpflegung. Nichtmal eine 0,5l PET-Flasche. Ein Flaschennetz wäre das Tüpfelchen auf dem i gewesen. Aber man muss sich vor Augen halten, dass dies ein Fotorucksack ist und kein Treckingrucksack für Bergwanderungen.

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die Geburtstagsfeier http://bd-foto.de/2016/06/16/die-geburtstagsfeier/ http://bd-foto.de/2016/06/16/die-geburtstagsfeier/#respond Thu, 16 Jun 2016 20:44:32 +0000 http://bd-foto.de/?p=968 Man fotografiert auf einer Geburtstagsfeier und ausgerechnet ein Probeschuss entpuppt sich hinterher als Favorit der gesamten Serie (von Privatbildern, die ich aus verständlichen Gründen nicht ohne die Erlaubnis der gezeigten Personen online stellen möchte, mal ganz abgesehen). Simpel und banal, prost! Hat doch ein Bisschen was von den „Symbolbildern“, wie man sie zu Hauf in Print- und Onlinepublikationen findet. Ob ich damit das Zeug zur...

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Man fotografiert auf einer Geburtstagsfeier und ausgerechnet ein Probeschuss entpuppt sich hinterher als Favorit der gesamten Serie (von Privatbildern, die ich aus verständlichen Gründen nicht ohne die Erlaubnis der gezeigten Personen online stellen möchte, mal ganz abgesehen). Simpel und banal, prost!

Hat doch ein Bisschen was von den „Symbolbildern“, wie man sie zu Hauf in Print- und Onlinepublikationen findet. Ob ich damit das Zeug zur Stockfotografie hätte? Ach, ich phantasiere, das Bild ist zu alkoholisch.. 😉

getraenke

f/5 • 1/250 • Iso400 • 135mm

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Kater Kusja von seiner Schokoladenseite http://bd-foto.de/2016/06/15/spontanes-katzenshooting-gestatten-kater-kusja/ http://bd-foto.de/2016/06/15/spontanes-katzenshooting-gestatten-kater-kusja/#respond Wed, 15 Jun 2016 16:46:22 +0000 http://bd-foto.de/?p=963 Katzen zu fotografieren kann sich bei manch einem Exemplar als wahre Geduldsprobe offenbaren. Die einen suchen das Weite, sobald sie den klickenden schwarzen Kasten erblicken, die anderen bekommen von der Kamera mit all ihren Geräuschen gar nicht genug und würden am liebsten das Objektiv abschlecken – zumindest aber pressen sie ihre feuchten Nasen auf die Linse. Einen Mittelweg zu finden gestaltet sich manchmal recht schwierig....

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Katzen zu fotografieren kann sich bei manch einem Exemplar als wahre Geduldsprobe offenbaren. Die einen suchen das Weite, sobald sie den klickenden schwarzen Kasten erblicken, die anderen bekommen von der Kamera mit all ihren Geräuschen gar nicht genug und würden am liebsten das Objektiv abschlecken – zumindest aber pressen sie ihre feuchten Nasen auf die Linse.

Einen Mittelweg zu finden gestaltet sich manchmal recht schwierig. Jede Katze ist eben verschieden und oftmals gehört Glück, Geduld und gutes Timing zum perfekten Katzenportrait.

Kater Kusja erwies sich als Model jedoch sehr angenehm und zeigte sich von seiner Schokoladenseite. Ein spontanes Katzenshooting, das – wie ich finde – ein sehr schönes Ergebnis hervorbrachte. Auch aus technischer Sicht bin ich sehr zufrieden: Für ISO 800 an APS-C ist das Rauschen äußerst moderat.

kusi

F/5.0 • ISO 800 • 110mm • 1/250Sek

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prachtvolle Kulisse: Gut Heimendahl http://bd-foto.de/2016/06/05/gut-heimendahl/ http://bd-foto.de/2016/06/05/gut-heimendahl/#respond Sun, 05 Jun 2016 19:56:14 +0000 http://bd-foto.de/?p=958 Ein wunderschönes Anwesen am Rande von Kempen. Hier zu sehen ist lediglich das Herrenhaus, das mit seiner Architektur eher in den schottischen Highlands vermutet werden könnte. Umgeben von einem Torhaus und Wirtschafts- sowie Wohngebäuden, erstreckt sich das Areal von Gut Heimendahl auf einer parkähnlichen Fläche, auf der selbst Pfaue ein Zuhause gefunden haben und dem Anwesen einen mystischen Hauch verleiten. Als wäre das Herrenhaus mit...

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Ein wunderschönes Anwesen am Rande von Kempen. Hier zu sehen ist lediglich das Herrenhaus, das mit seiner Architektur eher in den schottischen Highlands vermutet werden könnte. Umgeben von einem Torhaus und Wirtschafts- sowie Wohngebäuden, erstreckt sich das Areal von Gut Heimendahl auf einer parkähnlichen Fläche, auf der selbst Pfaue ein Zuhause gefunden haben und dem Anwesen einen mystischen Hauch verleiten. Als wäre das Herrenhaus mit seiner Architektur nicht schon mystisch genug 😉

Bei der Bearbeitung habe ich beuwsst übertrieben. Ein Gebäude mit einer solch dramatischen Architektur braucht dramatische Filtereffekte.

 

gut_heimendahl2

Die Anlage befindet sich nach wie vor in Familienbesitz, jedoch kann man das Gut täglich bis 18 Uhr besuchen. Für’s leibliche Wohl sorgt ein Lokal und der Hofmetzger. Ein Ausflug, der sich lohnt! (nicht nur zum Fotografieren)

gut_heimendahl

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zum Wein geladen http://bd-foto.de/2016/06/02/zum-wein-geladen/ http://bd-foto.de/2016/06/02/zum-wein-geladen/#respond Thu, 02 Jun 2016 17:25:10 +0000 http://bd-foto.de/?p=953 Weinfässer auf Kopfsteinpflaster drapiert, auf ihnen entkorkte Weinflaschen an denen kitschige Ranken prangen. Dazu weiße Kissen, die auf den Mauern des Hochbeetes liegen – Wer denkt bei dieser Beschreibung nicht an mediterrane, französische Genießerkultur? Doch handelt es sich hierbei um eines der vielen Details, die das wache Auge in der Altstadt von Kempen zu sehen bekommt. Urheber dieser simplen, wie stimmungsvollen Inszenierung war ein französisches...

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Weinfässer auf Kopfsteinpflaster drapiert, auf ihnen entkorkte Weinflaschen an denen kitschige Ranken prangen. Dazu weiße Kissen, die auf den Mauern des Hochbeetes liegen – Wer denkt bei dieser Beschreibung nicht an mediterrane, französische Genießerkultur?

Doch handelt es sich hierbei um eines der vielen Details, die das wache Auge in der Altstadt von Kempen zu sehen bekommt. Urheber dieser simplen, wie stimmungsvollen Inszenierung war ein französisches Restaurant, das an diesem lauen Sommerabend die umliegenden Flächen in französisches Flair tauchte und dabei sein recht eigensinniges Repertoire an Deko in Szene setzte.

Ein absolut stimmiges Ensemble, das nahezu dazu schrie, fotografiert zu werden.

faesser

Auch wenn es nicht ganz einfach war, in der Enge der Gassen das Motiv mit der 50mm Festbrennweite passend einzufangen (man wollte ja schließlich die Gäste nicht stören), lohnte sich die Entscheidung zu Gunsten dieses Objektivs. Bei verwendeter Blende f/1.8 wirkt die Szene stimmig und verträumt, wenn nicht gar sentimental.

Eigenlob stinkt, aber mir gefällt das Bild wirklich gut. Könnte mir vorstellen, es auf Leinwand drucken zu lassen.

 

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