Fotosession: Gestalta auf Zollverein

Gestalta auf Zollverein

Das Weltkulturerbe im Nacken..

Den Lernstress für einen Tag hinter mich gebracht, fand ich heute Nachmittag ein wenig Zeit, um mich nach Feierabend ein wenig der Fotografie zu widmen. Mit im Gepäck: Gestalta!

Wie ich im letzten Artikel schon schrieb, habe ich einen neuen Kumpel, oder auch Fotobuddy – oder kurz: ein Fotomodell. Gestalta, wie der kleine Holzkopf aus dem schwedischen Möbelhaus heißt, ist mehr oder minder fotogen und bisweilen etwas steif. Jedoch ein sehr geduldiges Modell, das lange ruhig sitzen kann..

Ein Hoch auf die Tatsache, dass unser Weltkulturerbe nur wenige Fahrminuten entfernt ist und sich auch ein spontaner Besuch immer wieder lohnt. Mein hölzerner Kumpel stand bei diesem kleinen Ausflug im Mittelpunkt. Zwar habe ich konkrete Ideen, wie ich die Figur im Sommer in Szene setzen möchte, jedoch macht es auch mega Spaß, der Laune freien Lauf zu lassen und den Holzkopf nach Gutdünken in Pose zu bringen und drauf los zu knipsen. Etwas Industriekulisse im Hintergrund passt dazu ganz gut.

Im Nachhinein merkte ich jedoch, dass ich für einige Perspektiven die falsche Kamera dabei hatte. Da ich teils sehr bodennah fotografierte und mich ungern hinlegen wollte, hätte ich das Klappdisplay meiner EOS 700D gut gebrauchen können. So ist das Yogabild vor’m Doppelbock im Blindflug leider etwas dezentriert geraten.

Zwar sind die Ergebnisse noch weit von meinen Ideen (es wird wohl in Richtung Composing gehen) entfernt, jedoch habe ich ein neues Lieblingsbild gefunden, das ich gern großformatig ausdrucken werde. Welches es ist? Ratet doch mal! 😉

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